Sonntag, 9. Dezember 2012

Die Stadt Telgte im Münsterland ....


Die Stadt Telgte im Münsterland ...


Die Stadt Telgte beeindruckt durch ihre reizvolle landschaftliche Lage direkt am Ufer der Ems und durch das schöne historische Altstadtbild im Schatten der Propsteikirche St. Clemens..



Deutschlandweit kennt man die münsterländische Kleinstadt wegen ihrer bis ins 17. Jahrhundert zurückreichenden Wallfahrtsgeschichte.

Jährlich besuchen rund hunderttausend Pilgerinnen und Pilger die Wallfahrtskapelle, die das Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes beherbergt.

1654 legte der münsterische Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen persönlich den Grundstein für diese Kapelle.


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Bereits 1238 erhielt Telgte die Stadtrechte und war gut hundert Jahre später mit einer Befestigungsanlage umgeben, deren Verlauf durch den Rundweg entlang des Hagens bis heute nachvollziehbar ist.
Auch an der Straßenführung hat sich seit dem Mittelalter nur wenig geändert, so dass der älteste Stadtplan sich noch zur Orientierung eignen würde.
Enge Straßen und Gassen mit kleinen, dicht aneinandergebauten Giebelhäusern, der gemütliche Marktplatz mit seinen geschichtsträchtigen Gebäuden oder auch die kunstvollen Skulpturen, die es überall zu entdecken gibt, verleihen der Stadt ihren eigentümlichen Charakter.
Sie vermitteln dem, der die Schönheiten und den Flair dieser Stadt genießen will, einen bleibenden Eindruck.
Auch mit liebevoll ausgestatteten Läden, traditionsreichen Gasthöfen und bedeutenden Museen kann Telgte seine Besucher sofort für sich einnehmen.





Die Altstadt…
Das historische Altstadtbild Telgtes ist weit über die Grenzen des Münsterlandes hinaus bekannt. Marktplatz, geschichtsträchtige Gebäude, Denkmäler, Gängskes und Pättkes versprühen einen besonderen Charme.
Anziehungspunkte sind, im Schatten der Propsteikirche St. Clemens, die barocke Wallfahrtskapelle und das westfälische Museum für religiöse Kultur.



*** Telgte ***

Telgte liegt mit dem Ems-Auenpark im Naturschutzgebiet Emsaue, das wegen seiner hohen ökologischen Bedeutung sogar als europäisches Naturschutzgebiet ausgewiesen ist.



Wallfahrt in Telgte …

Jährlich begrüßen die Kirchengemeinde St. Marien und die Stadt Telgte rund einhundert-tausend Pilgerinnen und Pilger, die die Wallfahrtskapelle mit dem Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes besuchen.






Die Kapellenstrasse
in
Telgte 

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Der Marktplatz im historischen Ortskern ...



In der Altstadt gibt es viele schöne Kaffees und Restaurants die es zu entdecken gibt ...



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Ich möchte ein Hotel was in der nähe von Telgte liegt empfehlen
das nicht nur Genuss und Ruhe und Natur bietet, auch Kultur kommt nicht zu kurz ...





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Hier anklicken dort gibt es weiter 
Informationen.

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Mittwoch, 7. November 2012

Steinfurt im Münsterland ...

Steinfurt im Münsterland ...
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Sehenswert ist die gesamte historische Altstadt Burgsteinfurts mit einer großen Anzahl denkmalgeschützter Häuser.


UNTEN 

das alte Rathaus


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Wasserschloss Steinfurt

Das Wasserschloss Steinfurt ist eine ringförmige Burganlage, die erstmals 1129 erwähnt wurde und eine der ältesten und mächtigsten Wasserburgen des Münsterlandes.
Die Landschaft hatte keinen natürlichen Schutz zu bieten.
Die älteste Wasserburganlage Westfalens steht deshalb auf einer kreisförmigen Insel, die von der Steinfurter Aa umflossen wird.
Noch heute leben hier die Nachfahren der Erbauer: die Familie des Fürsten zu Bentheim und Steinfurt.




Die Zufahrt zur Wasserschloss Steinfurt.






Die Wassermühle an der Aa, erstmals 1352 erwähnt, war wichtiger Bestandteil der mittelalterlichen Stadtbefestigung,
Noch bis 1957 wurde hier Korn gemahlen..





Das Wasserschloss vom Park aus gesehen ...



 Der Bagno Park...





Im 18. Jh. als Lustgarten und exotische Gartenlandschaft vom Grafen zu Bentheim-Steinfurt in Auftrag gegeben. Zu seiner Blütezeit verfügte der Park über aufwendige und exotische Elemente wie chinesisches Palais, Fontäne, Terrassenkaskaden und die große Allee, die wiederhergestellt worden ist.






Das Bagno, der große, ursprünglich nach ­französischem Vorbild angelegte Landschaftspark zwischen Burgsteinfurter Schloss und Borghorster Stift, verdankt seine ­Existenz, seine exotische Vielfalt und seinen einst europaweiten Ruhm der Reiselust seines Schöpfers, Graf Karl Paul Ernst zu Bentheim-Steinfurt.
Mit der in einem faszinierenden Prozess kultivierten Parkanlage, die allen Bürgern offen stand, erfüllte er sich seinen Traum von den Gärten dieser Welt…



Freitag, 19. Oktober 2012

Nordkirchen im Münsterland ....

Nordkirchen im Münsterland ...

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Schloss Nordkirchen 
das "Westfälische Versailles" genannt. 

  *   Frühling,Sommer und Herbst Bilder  * 




Das barocke Wasserschloss Nordkirchen, auch das "Westfälische Versailles" genannt, ist mit dem nach französischem Vorbild großzügig angelegten Park und der reizvollen Venusinsel ein viel besuchtes Ausflugsziel.
Der Grundstein wurde am 13. Juli 1703 gelegt. 
Es wurde erbaut als Sitz des Fürstbischofs Friedrich Christian von Münster. Er hat die Architekten Gottfried Laurenz Pictorius und später Johann Conrad Schlaun mit dem Bauwerk beauftragt, die in der Namensgebung von Gebäudeflügeln und Sälen geehrt werden.
Nach mehreren Besitzerwechseln steht es heute unter der Obhut des Landes Nordrhein-Westfalen, dass hier die Finanzschule NRW unterhält.

Die Schlosskapelle und der prachtvolle Jupitersaal sind nicht nur Sehenswürdigkeiten durch ihre kostbaren Stuckarbeiten und Deckengemälde, sondern auch ein romantischer Ort für Hochzeiten bzw. Feiern.






Schlossführungen sind nach Anmeldung möglich ...





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Neben der rekonstruierten Venusinsel und den Alleen mit teilweise mächtigen Baumriesen sind die insgesamt 385 Skulpturen von besonderem Interesse

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Das Schloss selbst, die Kapelle und die Gastronomie sind nicht nur bei Hochzeitsgesellschaften beliebt, sondern auch wichtige Anlaufstellen für Radtouren durch die münsterländische Parklandschaft.







 Im Schloss Restaurant 


Genießen in  ungezwungene Atmosphäre der stimmungsvollen Räume im Restaurant Schloss Nordkirchen in der zauberhaften Kulisse des „Westfälischen Versailles“.




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 Genießen in  ungezwungene Atmosphäre .„Westfälischen Versailles“.








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Sonntag, 14. Oktober 2012

Die Stadt Warendorf im Münsterland ...

Die Stadt Warendorf  an der Ems...

Viele Besucher kommen wegen der Pferde nach Warendorf und sind erstaunt über den historisch gewachsenen, gut erhaltenen Stadtkern so wie ich auch, wo ich die Stadt zum ersten Mal besuchte.
Ich hatte die Stadt an einem traditionellen Top-Highlight der Warendorfer Hengstparade dass immer
zwischen Mitte September und Anfang Oktober stattfindet besucht ..
Das sind nun schon einige Jahre her, aber zwischendurch habe ich der Stadt Warendorf immer wieder ein Besuch abgestattet …
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Altes Rathaus Warendorf

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Bereits im Jahre 1826 legte der Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. mit der Ansiedlung des Nordrhein-westfälischen Landgestüts in Warendorf den Grundstein für die noch heute währende Verbundenheit zum Pferd.
Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig.
Historische Altstadt Warendorf
Viele Besucher kommen wegen der Pferde nach Warendorf und sind erstaunt über den historisch gewachsenen, gut erhaltenen Stadtkern. In diesem Sammelsurium von Gebäuden und Plätzen aus verschiedenen Jahrhunderten, den mehr als 600 denkmalgeschützten Objekten, sind, wahre Kleinodien zu finden.




Das geschlossene Ensemble historischer Hausfronten gehört trotz oder gerade aufgrund der Tatsache, dass Bauwerke aus sechs verschiedenen Jahrhunderten sich hier wieder finden, zu den Höhepunkten unter den Sehenswürdigkeiten Warendorfs.
Neben dem historischen Rathaus sind Häuser mit Treppen- und Blendgiebeln zu sehen.
 Bunte Drachenköppe und ein prunkvoller Hirsch in der Fassade spiegeln noch den Reichtum der alten westfälischen Hansestadt Warendorf wider.
Insbesondere die schönen Giebel und die bunten Drachenköppe tragen zu einer einzigartigen Atmosphäre auf dem historischen Marktplatz bei.



*   Historischer Warendorfer Marktplatz   *

"Drachenköppe" sind typisch für Warendorf. Sie blicken von ihrer erhöhten Position an manchem alten Giebel auf die Stadt und das Geschehen in ihren Straßen und Gassen.






 
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Nordrhein-westfälisches N      NLandgestüt N



Gegründet wurde das Nordrhein-westfälische Landgestüt 1826 von Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. Heute ist es im Besitz des Landes NRW und wird hauptsächlich für die Zucht durch leistungsgeprüfte Hengste genutzt. Alljährliche Attraktionen sind die Warendorfer Hengstparaden Ende September und Anfang Oktober.












Restaurants und Gaststätten

Gut essen und trinken bei schönem Ambiente.



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Das kulinarische Angebot in Warendorf mit den unterschiedlichsten Spezialitäten gilt als vielseitig und lecker. Ob naturnah in einem Warendorfer Ortsteil oder zentral im Schatten der Laurentiuskirche auf dem historischen Marktplatz - Gut essen und trinken bei schönem Ambiente ist in Warendorf in vielen Restaurants und Gaststätten möglich.

Warendorfer Spezialitäten Pferdeäppel Pralinen



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