Freitag, 19. Oktober 2012

Nordkirchen im Münsterland ....

Nordkirchen im Münsterland ...

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Schloss Nordkirchen 
das "Westfälische Versailles" genannt. 

  *   Frühling,Sommer und Herbst Bilder  * 




Das barocke Wasserschloss Nordkirchen, auch das "Westfälische Versailles" genannt, ist mit dem nach französischem Vorbild großzügig angelegten Park und der reizvollen Venusinsel ein viel besuchtes Ausflugsziel.
Der Grundstein wurde am 13. Juli 1703 gelegt. 
Es wurde erbaut als Sitz des Fürstbischofs Friedrich Christian von Münster. Er hat die Architekten Gottfried Laurenz Pictorius und später Johann Conrad Schlaun mit dem Bauwerk beauftragt, die in der Namensgebung von Gebäudeflügeln und Sälen geehrt werden.
Nach mehreren Besitzerwechseln steht es heute unter der Obhut des Landes Nordrhein-Westfalen, dass hier die Finanzschule NRW unterhält.

Die Schlosskapelle und der prachtvolle Jupitersaal sind nicht nur Sehenswürdigkeiten durch ihre kostbaren Stuckarbeiten und Deckengemälde, sondern auch ein romantischer Ort für Hochzeiten bzw. Feiern.






Schlossführungen sind nach Anmeldung möglich ...





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Neben der rekonstruierten Venusinsel und den Alleen mit teilweise mächtigen Baumriesen sind die insgesamt 385 Skulpturen von besonderem Interesse

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Das Schloss selbst, die Kapelle und die Gastronomie sind nicht nur bei Hochzeitsgesellschaften beliebt, sondern auch wichtige Anlaufstellen für Radtouren durch die münsterländische Parklandschaft.







 Im Schloss Restaurant 


Genießen in  ungezwungene Atmosphäre der stimmungsvollen Räume im Restaurant Schloss Nordkirchen in der zauberhaften Kulisse des „Westfälischen Versailles“.




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 Genießen in  ungezwungene Atmosphäre .„Westfälischen Versailles“.








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Sonntag, 14. Oktober 2012

Die Stadt Warendorf im Münsterland ...

Die Stadt Warendorf  an der Ems...

Viele Besucher kommen wegen der Pferde nach Warendorf und sind erstaunt über den historisch gewachsenen, gut erhaltenen Stadtkern so wie ich auch, wo ich die Stadt zum ersten Mal besuchte.
Ich hatte die Stadt an einem traditionellen Top-Highlight der Warendorfer Hengstparade dass immer
zwischen Mitte September und Anfang Oktober stattfindet besucht ..
Das sind nun schon einige Jahre her, aber zwischendurch habe ich der Stadt Warendorf immer wieder ein Besuch abgestattet …
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Altes Rathaus Warendorf

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Bereits im Jahre 1826 legte der Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. mit der Ansiedlung des Nordrhein-westfälischen Landgestüts in Warendorf den Grundstein für die noch heute währende Verbundenheit zum Pferd.
Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig.
Historische Altstadt Warendorf
Viele Besucher kommen wegen der Pferde nach Warendorf und sind erstaunt über den historisch gewachsenen, gut erhaltenen Stadtkern. In diesem Sammelsurium von Gebäuden und Plätzen aus verschiedenen Jahrhunderten, den mehr als 600 denkmalgeschützten Objekten, sind, wahre Kleinodien zu finden.




Das geschlossene Ensemble historischer Hausfronten gehört trotz oder gerade aufgrund der Tatsache, dass Bauwerke aus sechs verschiedenen Jahrhunderten sich hier wieder finden, zu den Höhepunkten unter den Sehenswürdigkeiten Warendorfs.
Neben dem historischen Rathaus sind Häuser mit Treppen- und Blendgiebeln zu sehen.
 Bunte Drachenköppe und ein prunkvoller Hirsch in der Fassade spiegeln noch den Reichtum der alten westfälischen Hansestadt Warendorf wider.
Insbesondere die schönen Giebel und die bunten Drachenköppe tragen zu einer einzigartigen Atmosphäre auf dem historischen Marktplatz bei.



*   Historischer Warendorfer Marktplatz   *

"Drachenköppe" sind typisch für Warendorf. Sie blicken von ihrer erhöhten Position an manchem alten Giebel auf die Stadt und das Geschehen in ihren Straßen und Gassen.






 
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Nordrhein-westfälisches N      NLandgestüt N



Gegründet wurde das Nordrhein-westfälische Landgestüt 1826 von Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. Heute ist es im Besitz des Landes NRW und wird hauptsächlich für die Zucht durch leistungsgeprüfte Hengste genutzt. Alljährliche Attraktionen sind die Warendorfer Hengstparaden Ende September und Anfang Oktober.












Restaurants und Gaststätten

Gut essen und trinken bei schönem Ambiente.



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Das kulinarische Angebot in Warendorf mit den unterschiedlichsten Spezialitäten gilt als vielseitig und lecker. Ob naturnah in einem Warendorfer Ortsteil oder zentral im Schatten der Laurentiuskirche auf dem historischen Marktplatz - Gut essen und trinken bei schönem Ambiente ist in Warendorf in vielen Restaurants und Gaststätten möglich.

Warendorfer Spezialitäten Pferdeäppel Pralinen



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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Die Stadt Münster im Münsterland ...


Münsterland, die Stadt Münster der Mittelpunkt.


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Die Stadt an der Münsterschen Aa liegt zwischen Dortmund und Osnabrück im Zentrum des Münsterlandes.
Die Stadt gilt als Dienstleistungs- und Verwaltungsstandort und ist Sitz mehrerer Hochschulen.
Münster ist Sitz eines katholischen Bischofs.


Im Jahr 805 wurde er zum ersten Bischof von Münster ernannt und die Bauarbeiten zum ersten Dom wurden aufgenommen.


Bekannt ist Münster als Fahrradstadt sowie für seine nach und nach wieder hergestellte historische Altstadt.

unten links das historische Rathaus/ unten rechts ein Blick auf dem Aasee
links oben,der Erbdrostehof...



Annette von Droste-Hülshoff  auf Burg Hülshoff bei Münster geboren, gilt als eine der bedeutendsten deutschen Dichterinnen.



Münsters Mauern haben schon viel gesehen und könnten viel erzählen:
Die Stadt war seit dem Frühmittelalter Domstadt mit Marktrecht, später Residenz- und dann Provinzialhauptstadt und Sitz vieler bedeutender Institutionen und
Mächtigen - nicht zuletzt im prächtigen Schloss aus Johann Conrad Schlauns Zirkel.
Münster hat rund 300.000 Einwohner.
Münster lädt ein mit Sehenswürdigkeiten für jeden Geschmack.


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Münsterland
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Annette von Droste Hülshoff auf den 20 DM Schein

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Der Kiepenkerl  war ein Kleinhändler, der zu Fuß mit einer Kiepe Waren des (in der Regel) täglichen Bedarfs innerhalb des ländlichen Raumes und zwischen Land und Stadt lieferte. 
Im Münsterländer Platt heißt er: "Kiepker" er brachte Nahrungsmittel wie Eier, Würste, Schinken, Milchprodukte oder Geflügel vom Land in die Stadt und von dort städtische Güter, wie Salz oder Tuche zu den umliegenden Bauerschaften.

Der Name leitet sich von der Kiepe ab, einer aus Holz und Korbgeflecht bestehenden Rückentrage, die bis zu 20 kg schwer sein konnte.

Zur traditionellen Tracht des Kiepenkerls gehören neben der Kiepe ein blaues Hemd, ein rotes Halstuch und festes Schuhwerk, seltener Holzschuhe.

 Er trug einen Stock von bestimmter Länge bei sich, der als Gehstock und Maßstab, zum Beispiel zum Messen von Tuchen, diente.
 Eine Pfeife im Mund schützte ihn vor Mücken in der sumpfigen Landschaft.

Heutzutage tritt er als Münsterländische und Münsteraner Traditionsfigur auf.


Bitte die Bilder anklicken dadurch werden sie vergrößert...