Sonntag, 26. Oktober 2014

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Montag, 6. Oktober 2014

Münster in Westfalen ...

Ein bisschen rund um Münster im Mittelpunkt der Paulus Dom zu Münster.

Vom 26. bis zum 28. September 2014 wurde das 750-jährige Jubiläum des St.-Paulus-Doms zu Münster gefeiert.


Münster zählt zu den schönsten Städten der Welt, mindestens.
Sie ist Bischofssitz, Universitätsstadt, Dienstleistungszentrum, Radfahrerhochburg oder Nabel des grünen Münsterlandes.
 Münster ist mit dem Paulus Dom, ist Bischofs Haupt und Mutterkirche des Bistums sowie als kunst und kulturhistorisch bedeutsames Gebäude.

Rund um dem Paulusdom, ist eine große Freifläche, die auch teilweise an verschiedenen Tagen als Marktplatz genutzt wird.


Paulus Dom und Bischofssitz von Münster.

***
Die wechselvolle Geschichte des Paulus Doms die um 1225 durch die Grundsteinlegung
des damaligen Fürstbischofes Dietrich III., Graf von Isselburg vollzogen wurde.
Die Weihe des Doms durch den Fürstbischof Gerhard, Graf von der Mark,
am 30. September 1264, also vor genau 750 Jahren, erfolgte. 
 Im Mittelalter wurde der Dom von den Wiedertäufern (um 1530) teilweise zerstört.
 In jüngster Vergangenheit weitgehenden Zerstörungen während des Zweiten
Weltkrieges und der Wiederaufbau hat er seine spätromanische Grundstruktur bis heute bewahrt.













Bronzenes Bildnis Kopf von Clemens August Kardinal von Galen.



Astronomische Uhr im Dom.



Video Film in Youtube über Astronomische Uhr im Dom

Der Innenhof vom Paulus Dom mit Friedhof ...


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Eingang zum "Paradies"





"WILLKOMMEN IM PARADIES"

Unter diesem Leitwort wurde vom 26. bis zum 28. September  2014 

das 750-jährige Jubiläum des St.-Paulus-Doms zu Münster gefeiert.










Der Haupteingang des Doms zu Münster ist eine Vorhalle,
ein Atrium ein "Paradies".
Überlebensgroße Steinfiguren stehen hier Spalier.
Apostel vor Kopf und heilige und Stifter in den Seitennischentehen üssen leben lebendigefügte ein Weg vorbeir.
 sie stehen aufrecht und ehrwürdig, in ihrer Zeit wahren sie farbig,
sie müssen lebendig gewirkt haben und monumental.
Alle Apostel und heilige werden verehrt im Mittelalter.

Es ist die Vorstellung vom ewigen Leben:
 „das Paradies“
der Eingang zum Himmel auf Erden zur Kirche.
Jesus selbst ist das Tor an ihn führt kein Weg vorbei.
Darunter ein Fries, es würdigt die hl. Mutter Maria und es
erzählt von Paulus den bedeutenden Missionar
des Urchristentums und Namenspatron des Doms.
Auch die große erst später integrierte Paulus Figur fügt sich ein,
 ins Münsteraner Paradies
Es sind herausragende Kunstwerke der deutschen Skulptur
im 13. Jahrhundert.




Der hl.Christophorus trägt das Jesuskind, 
das seine Rechte zum Segen erhebt.


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Geschmückte Säulen in der Vorhalle zum Paradies.










Unter dem alten Chor befindet sich die Grablege der Bischöfe.